Entscheidung der Vereinten Nationen
Sauberes Wasser ist Menschenrecht
Nun hat die UN das Recht auf sauberes Wasser in den Menschenrechtskatalog aufgenommen.
Dennoch müssen Millionen Menschen jeden Tag ohne reines Wasser leben.
"Alle dreieinhalb Sekunden stirbt ein Kind"
Durchfall ist die zweithäufigste Todesursache bei Kindern. Durch schmutziges Wasser sterben mehr Menschen als an Aids, Malaria und Masern zusammen.
Mangelnder Zugang zu Trinkwasser und Sanitärversorgung ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit.
Viele Frauen müssen jeden Tag lange Wege zurücklegen um überhaupt an Wasser zu kommen. Ein Großteil der Bevölkerung hat keinen Zugang zur öffentlichen oder privaten Wasserversorgung. Sie sind auf Oberflächengewässer (Bäche, Flüsse, See(e)n angewiesen. Diese Wasserstellen für Menschen und Tiere sind oft verschmutzt.
Wir haben das Ziel, Menschen in Afrika Zugang zu sauberem Wasser zu verschaffen.
Unterstützen Sie dieses Projekt.
Motivieren Sie auch andere, sich für Menschen in Not einzusetzen! Zeigen Sie gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung!


Wir haben das Ziel, Menschen in Afrika Zugang zu sauberem Wasser zu verschaffen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V.
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08.02.2010
Initiative "Wasser für Afrika" – Gudrun Kopp übernimmt Schirmherrschaft
Die Parlamentarische Staatssekretärin Gudrun Kopp erklärt zu ihrer Übernahme der Schirmherrschaft für die Initiative "Wasser für Afrika":
"Wasser ist Leben und die Grundlage jeder Entwicklung! Wenn wir gemeinsame Wasser- und Sanitärprobleme angehen, tragen wir entscheidend zur Umsetzung der Entwicklungsziele der Weltgemeinschaft bei. Denn kein Bereich weist so viele Bezüge zu anderen Entwicklungsthemen auf wie Wasser: Die Welternährung kann nur mit Hilfe eines guten Wassermanagements sichergestellt werden; zusammen mit einer hygienisch einwandfreien Sanitärversorgung bedeutet Wasser Leben, denn noch immer stirbt weltweit alle 20 Sekunden ein Kind an den Folgen von mangelhafter Hygiene, verschmutztem Wasser und verunreinigter Nahrung. Zudem ist Wasser der Schlüssel zur Anpassung an den Klimawandel, der sich durch Wüstenbildung auf der einen und zunehmende Überschwemmungen auf der anderen Seite auszeichnet.
Um diese Entwicklungsziele erreichen zu können, müssen alle Ebenen zusammenarbeiten, von den Dorfgemeinschaften bis zu nationalen Regierungen und internationalen Gebern. Ein wichtiges Anliegen der Bundesregierung ist es dabei auch, neue Wege zu gehen, damit vor allem die Not der Ärmsten der Armen gelindert werden kann.
Gerne habe ich daher die Schirmherrschaft über die Initiative "Wasser für Afrika" übernommen. Sie zielt darauf ab, durch den Bau von Brunnen die Wasserversorgung der armen Bevölkerung in Somalia und Simbabwe sicherzustellen, will aber auch gleichzeitig durch Aufklärungskampagnen Hygiene und Gesundheit verbessern. Ich begrüße Initiativen dieser Art ausdrücklich, denn die Bandbreite der Themen in Zusammenhang mit Wasser ist breit und bedarf der Unterstützung aller."
Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
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