Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.  
 
  Wasser für Afrika 13.12.2017 12:59 (UTC)
   
 

 

Mit Hightech zur Wasserquelle.

Wenn Wünschelruten und Erfahrungswerte nichts nützen, muss man Hightech Geräte einsetzen. 


In einem kleinen Dorf in Kenia, das wir seit Jahren in unserer Projektarbeit einbezogen haben, wurde seit Jahren versucht eine Wasserader zu finden um einen Brunnen für die Dorfbewohner zu bauen. Jegliche Versuche scheiterten. Auch die Dorfältesten teilten uns mit, dass es in dieser Region keinen einzigen Brunnen gibt, weil selbst durch Probebohrungen kein Wasser gefunden wurde.
Wenn man uns kennt, weiß man aber, dass wir so leicht nicht aufgeben.
In etlichen Gesprächen mit Fachleuten, haben wir eine Firma gefunden, die durch elektrische Magnetometer Technik in der Lage war, in diesem Gebiet nach langem Suchen eine Wasserquelle zu orten.
  
Das Bodengutachten belegt, dass wir an dieser Stelle in 55 m auf Wasser treffen werden.
Auch besteht die Möglichkeit dieser Wasserverwerfung zu folgen und weitere Brunnen anzulegen

 

In den nächsten Monaten werden wir in diesem Gebiet mit der ersten Bohrung beginnen.
Aber auch die Bohrung wird nicht einfach werden, da wir unterschiedlich
  harte Gesteinsschichten überwinden müssen.
Ein Angebot einer Spezialfirma liegt uns vor.
Der erste Brunnen mit einer Tiefe von 55 m wird wird samt Pumpe ca. 7000-8000 € kosten.
Wenn auch Sie mithelfen möchten, in dieser Region wo es bis heute keinen einzigen Brunnen gibt, den Leuten durch sauberes Trinkwasser zu helfen, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende.


Bitte helfen Sie  

 Alle Zuwendungen sind steuerlich abzugsfähig 


Wir brauchen Ihre Hilfe         


Die Bilder und Nachrichten, die uns aus Ostafrika erreichen, sind erschütternd: Menschen hungern und kämpfen ums nackte Überleben.

Extreme Dürre in Afrika!
In Ostafrika bahnt sich eine Hungerkatastrophe verheerenden Aus­maßes an. 
Schon im dritten Jahr in Folge sind die dringend notwendigen Regenzeiten ausgeblieben.

Durch die extreme Dürre in Afrika sind Millionen Menschen vom Hungertod bedroht.

Jetzt muss akute Nothilfe geleistet werden!
Verteilung von Trinkwasser und Nahrungsmittelpakete.
Brunnen und Wasserquellen errichten.

Die Ausbreitung von Krankheiten verhindern.


 

Dürre: Kenia ruft Katastrophenzustand aus – 70 Prozent der Wasserquellen versiegt


  

Dieses Video hat uns gerade erreicht.



Die gegrabenen Schachtbrunnen in den Dörfern haben sehr wenig oder kein Wasser mehr und müssen nachgegraben werden. Oft ist ein Schachtbrunnen wegen der Tiefe des Grundwassers nicht mehr möglich.
Für einen Trinkwasser-Brunnen ist meist eine Tiefbohrung nötig, was zu erheblichen Mehrkosten führt. 
Auch wenn ein finanzieller Grundstock für den Brunnenbau vorhanden ist, wird dieses Geld nicht ausreichen. Daher sind wir hier auf Ihre Mithilfe angewiesen. 
 
Ohne Wasser kein Leben.
Es ist die Ressource, die der Mensch am nötigsten zum Überleben 
braucht.




Bitte helfen Sie  

 Alle Zuwendungen sind steuerlich abzugsfähig 

Die Bilder haben uns gerade erreicht.
Traurige Nachricht..
  
Das war mal ein Fluss- 
Alles ausgetrocknet

Jetzt muss akute Nothilfe geleistet werden!

Kenia ruft Katastrophenzustand aus – 70 Prozent der Wasserquellen versiegt

Sauberes Trinkwasser

Viele Frauen müssen jeden Tag lange Wege zurücklegen um überhaupt an Wasser zu kommen.
Ein Großteil der Bevölkerung hat keinen Zugang zur öffentlichen oder privaten Wasserversorgung.
Sie sind auf Oberflächengewässer (Bäche, Flüsse, See(e)n angewiesen.
Diese Wasserstellen für Menschen und Tiere sind oft verschmutzt.


"Alle dreieinhalb Sekunden stirbt ein Kind"


Durchfall ist die zweithäufigste Todesursache bei Kindern. Durch schmutziges Wasser. 


  
Viele Frauen müssen jeden Tag lange Wege zurücklegen um überhaupt an Wasser zu kommen.
Wasser voller Krankheiten und Würmern. 
Krankheiten wie Typhus, Cholera, Bilharzia, Durchfall und Trachom. 
Insbesondere Mädchen leiden unter dem Wassermangel und schlechten hygienischen Bedingungen. Viele von ihnen müssen täglich stundenlange Fußmärsche auf sich nehmen, um in Kanistern, Eimern oder Krügen Wasser zu beschaffen.
Dabei laufen sie häufig 10 km oder mehr. Dabei tragen sie ca. 25 kg auf dem Kopf.

  
Brunnen sind die einzige Möglichkeit für sauberes Wasser.

Ein Brunnen kostet ca. 2000,- Euro bis 10.000 Euro - 
je nach Brunnenart und tiefe.

 
 Helfen Sie mit dieses Projekt weiter auszubauen. 

 Alle Zuwendungen sind steuerlich abzugsfähig 


Alles in Handarbeit.
Die Männer aus den Dörfern haben eigenhändig gegraben.
   
   In dem Brunnen wurde eine Edelstahlpumpe installiert,
  die das Wasser an die Oberfläche bringt. 

   
 
  Wir sind Stolz --
  Für alle Dorfbewohner bedeutet das endlich sauberes  Trinkwasser.          

 
Ein Brunnen kostet ca. 2000,- Euro bis 10.000 Euro -
je nach Brunnenart und tiefe.

 
 Helfen Sie mit dieses Projekt weiter auszubauen. 


Wie kann ich helfen? 

                                  
Ich möchte regelmäßig helfen



Gerade zurück aus Ostafrika, alles ist gutgegangen.
Vielen Dank an alle fürs Daumendrücken.


 
 Der Brunnen hat ganz schön gelitten.
 Wassertank mit Betonfundament wurden installiert 




Dank Ihrer Hilfe 


Endlich fertig.
Soeben haben uns die Bilder aus Kenia erreicht, mit 2 monatiger Verzögerung ist nun endlich unser Schulprojekt seit dem 3. März an das neue Wassernetz angeschlossen. Zusätzlich mussten noch einige hundert Meter Leitungen bis zur Schule gelegt werden.
Es war mal wieder alles gar nicht so einfach, aber egal, unsere Kinder haben ab sofort sauberes Trinkwasser und niemand muss mehr zum Fluss gehen.
Die Kinder und die Lehrerinnen Eunice und Saumu sind überglücklich.
Vielen Dank an alle Spender die das Projekt ermöglicht haben.
Weiter geht`s es gibt noch viel zu tun.

  
   
Mit Ihrer Hilfe machen wir weiter.
Wir bleiben am Ball - solange bis alles rund läuft - das ist ein Versprechen

Wie kann ich helfen? 

                                  
Ich möchte regelmäßig helfen





Entscheidung der Vereinten Nationen

Sauberes Wasser ist Menschenrecht  
Nun hat die UN das Recht auf sauberes Wasser in den Menschenrechtskatalog aufgenommen.

Dennoch müssen Millionen Menschen jeden Tag ohne reines Wasser leben.

"Alle dreieinhalb Sekunden stirbt ein Kind"

Durchfall ist die zweithäufigste Todesursache bei Kindern. Durch schmutziges Wasser sterben mehr Menschen als an Aids, Malaria und Masern zusammen.

 

Mangelnder Zugang zu Trinkwasser und Sanitärversorgung ist eine der zentralen Heraus­forderungen unserer Zeit.

 

Viele Frauen müssen jeden Tag lange Wege zurücklegen um überhaupt an Wasser zu kommen. Ein Großteil der Bevölkerung hat keinen Zugang zur öffentlichen oder privaten Wasserversorgung. Sie sind auf Oberflächengewässer (Bäche, Flüsse, See(e)n angewiesen. Diese Wasserstellen für Menschen und Tiere sind oft verschmutzt.

 

Wir haben das Ziel, Menschen in Afrika Zugang zu sauberem Wasser zu verschaffen.

 

Unterstützen Sie dieses Projekt.
Motivieren Sie auch andere, sich für Menschen in Not einzusetzen!
Zeigen Sie gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung!


  


  

Wir haben das Ziel, Menschen in Afrika Zugang zu sauberem Wasser zu verschaffen.






                                       Ich möchte helfen

   Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. 




 

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08.02.2010
Initiative "Wasser für Afrika" – Gudrun Kopp übernimmt Schirmherrschaft

Die Parlamentarische Staatssekretärin Gudrun Kopp erklärt zu ihrer Übernahme der Schirmherrschaft für die Initiative "Wasser für Afrika":

"Wasser ist Leben und die Grundlage jeder Entwicklung! Wenn wir gemeinsame Wasser- und Sanitärprobleme angehen, tragen wir entscheidend zur Umsetzung der Entwicklungsziele der Weltgemeinschaft bei. Denn kein Bereich weist so viele Bezüge zu anderen Entwicklungsthemen auf wie Wasser: Die Welternährung kann nur mit Hilfe eines guten Wassermanagements sichergestellt werden; zusammen mit einer hygienisch einwandfreien Sanitärversorgung bedeutet Wasser Leben, denn noch immer stirbt weltweit alle 20 Sekunden ein Kind an den Folgen von mangelhafter Hygiene, verschmutztem Wasser und verunreinigter Nahrung. Zudem ist Wasser der Schlüssel zur Anpassung an den Klimawandel, der sich durch Wüstenbildung auf der einen und zunehmende Überschwemmungen auf der anderen Seite auszeichnet.

Um diese Entwicklungsziele erreichen zu können, müssen alle Ebenen zusammenarbeiten, von den Dorfgemeinschaften bis zu nationalen Regierungen und internationalen Gebern. Ein wichtiges Anliegen der Bundesregierung ist es dabei auch, neue Wege zu gehen, damit vor allem die Not der Ärmsten der Armen gelindert werden kann.

Gerne habe ich daher die Schirmherrschaft über die Initiative "Wasser für Afrika" übernommen. Sie zielt darauf ab, durch den Bau von Brunnen die Wasserversorgung der armen Bevölkerung in Somalia und Simbabwe sicherzustellen, will aber auch gleichzeitig durch Aufklärungskampagnen Hygiene und Gesundheit verbessern. Ich begrüße Initiativen dieser Art ausdrücklich, denn die Bandbreite der Themen in Zusammenhang mit Wasser ist breit und bedarf der Unterstützung aller."

 

Bundesministerium für

wirtschaftliche Zusammenarbeit

und Entwicklung

 


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