Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.  
 
  Kenias Dörfer 27.02.2026 02:01 (UTC)
   
 

Wir brauchen Ihre Hilfe         Wir brauchen Ihre Hilfe !!

Geschafft --Neubau ist fertig.


Der Neubau der Schule in Mwawesa Kenia ist endlich fertig.

Die Schule  wurde abgerissen und wieder aufgebaut und auch zusätzlich vergrößert,

Hunderte Schubkarren mit Zement und Sand wurden für die selbst hergestellten Ziegel  von den fleißigen Arbeitern benötigt.

Als letztes wurden heute gerade die Fenster eingesetzt.

 

Sicherlich fehlt es noch an einigem,aber mit Ihrer Hilfe machen wir weiter.
Wir bleiben am Ball - solange bis alles rund läuft - das ist ein Versprechen


  Ich möchte helfen

Der Neubau der Umoja Schule in Mwawesa Kenia 
Es geht voran- bald fertig

   


Neubau Umoja Schule.
Hier musste schnell geholfen werden!

    
Den Fortschritt des Baus, vom alten Gebäude, bis zur Fertigstellung,
soll Ihnen in einer kleinen Fotogalerie näher gebracht werden.


    

Stockbrot - Fest
Mit 142 Schulkindern haben wir zum Abschluss des Schuljahres ein großes Fest organisiert. Dieses Jahr gab es Stockbrot. Schon an den Tagen zuvor haben sich die Kinder aus Palmwedeln Stöcke geschnitzt, die dann mit dem von uns mitgebrachtem Teig umwickelt und der dann an den Lagerfeuern gebacken wurde.
Erdnussbutter für das Stockbrot war auch reichlich vorhanden. Zum Schluss gab es noch für jedes Kind eine begehrte süße Brause. Ein wirklich gelungenes Fest für die Kinder.

   


Die Menschen die hier leben haben leider nicht von  der Tourismusindustrie profitieren können, hier leben die Menschen noch abgeschnitten  von allem.

Kein Strom, kein fließendes Wasser ,eine Dorfschule wo die Kinder und auch die Lehrer auf dem Boden sitzen müssen da keine Stühle und Tische vorhanden sind.

  

Aber was zählt ist die Herzlichkeit  und das Lächeln der Menschen und Kinder,
obwohl sie doch sehr  unter diesen Umständen leiden.

 

In den Hütten die aus Holz und Lehm gebaut werden gibt es selbstverständlich
wie auch in der Schule keine sanitären Anlagen kaum jemand besitzt ein Moskitonetz
obwohl hier im Busch die Malaria ein sehr großes Problem darstellt.

  

                     


Dank Ihrer Hilfe - Der Anfang ist gemacht - Dank Ihrer Hilfe - Der Anfang ist gemacht

Dank Ihrer Hilfe
konnten wir die ersten Schulbänke übergeben


  
Die Schulbänke wurden bei einheimischen Betrieben in Auftrag gegeben

   
Selbstverständlich haben wir gerne beim Einladen geholfen

 
Die Bänke gehen auf Reise

   
Nach dem Abladen der Schulbänke erst einmal im Freien "probesitzen"
danach packen alle an beim Einräumen






Dank Ihrer Hilfe - - Dank Ihrer Hilfe -

Dank Ihrer Hilfe hat sich viel getan

.
Eine Trockentoilette wurde gebaut.






Mit Ihrer Hilfe machen wir weiter.



Wir bleiben am Ball - solange bis alles rund läuft - das ist ein Versprechen


Armut bekämpfen
Kenias Dörfer


Kenia ist etwa eineinhalbmal so groß wie Deutschland und hat eine Einwohnerzahl
von über 30 Millionen. Das Land gehört zu den Ärmsten der Welt. Etwa drei Viertel
der Bevölkerung Kenias leben auf dem Lande.


 

 
Akute Probleme wie die rasche Ausbreitung von Aids tragen zur Beeinträchtigung
der wirtschaftlichen und sozialen Situation der Bevölkerung und die gesamte
Entwicklung des Landes bei. Besonders betroffen sind alleinstehende Frauen und Kinder. 


 


Es regnete zwar, aber in den letzten Jahren kam das rettende Nass häufig erst, als es für
die Ernten bereits zu spät war. 
Leidtragende sind bis heute vor allem die Hirten und Kleinbauern im Osten, Südosten und
Westen des Landes. Ihnen fehlt es an Wasser und Nahrungsmitteln, denn die Ernten sind
fast vollständig ausgefallen, das Vieh hat keine Weidegründe mehr und die Wege zu den
verbliebenen Wasserquellen werden immer länger.


 

Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei nur knapp über 35 Jahren, dieSäuglingssterblichkeit bei über 10 Prozent. Dies liegt hauptsächlich an der weitverbreiteten Unterernährung: Gerade Kinder sindoft so geschwächt, dass sie selbst aneinfachen Atemwegs- und Durchfallerkrankungen sterben. In den Regionen Salima undNtchisi sind 40 Prozent der Kinder unterentwickelt. Auch die Sterberate von Müttern bei der Geburt hat sich in den letzten zehn Jahren dramatisch erhöht. Die Armut trifft somit vor allem Frauen und Kinder besonders hart. Mütter, die alleine für ihre Kinder sorgen müssen, können meist kaum das Überleben der Familie sichern. 




                        




 

 


                              
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